... und als ich an diesem Morgen des 21. Dezembers 2012 aufwachte ...


Von: Waser, Silvio
OneSpirit, Aufl. 2009, 36 S., Kartoniert, 8,00 €

... und als ich an diesem Morgen des 21. Dezembers 2012 aufwachte ...
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In diesem Buch wird das Datum des 21 Dez 2012 als Anlass genommen, eine neue Vision des Zusammen Lebens konkret und beispielhaft anhand der Heimatstadt des Autors Winterthur zu beschreiben. Das Buch erscheint schon in 3. Auflage und erfreut sich wachsender Beliebtheit.Auch wenn die Geschichte bewusst utopisch geschrieben wurde, berichten die Leser immer wieder, dass sie es sich sehr gut vorstellen können und sich es vom Herzen her, auch sehr wünschen würden. Ein Beispiel wie es nach der Zeit nach dem Bewusstseinssprung aussehen könnte.

Im zweiten Teil geht der Co-Autor Silvan Zülle, eine Kompetenz in Sachen Mayakalender, auf den Mayakalender inhaltlich ein.Er erklärt einfach das doch komplexe Thema Mayakalender und seine Bedeutung und Chnacen für unsere aktuelle Zeit.
Silvan Zülle ist ein gefragter Referent

Zwei Beiträge über das Jahr 2012, den Mayakalender, Tzolkin, sowie den anstehenden Bewusstseinswandel:
- Silvio Waser: .... und als ich an diesem Morgen des 21. Dezembers 2012 aufwachte ....
- Silvan Zülle: Maya Kosmogenesis 2012 - Zeitfenster für einen Dimensionssprung

Über den Autor:
Waser, Silvio

Silvio Waser beschäftigt sich seit seinem 17. Lebensjahr mit Meditation, der spirituellen Welt und Ökologie. Er führt den Shanti, spirituellen Buchladen in Winterthur und den OneSpirit Verlag der neben Büchern auch den www.neue-wege-stadtplan.ch herausgibt, einen Ökoführer für die autofreie Altstadt in Winterthur. Ebenso hat er auch verschiedene Aura Sprays, Öle, Gartenelfenessenzen und Salze kreiert. In der Freizeit liebt er es kreativ und bewusst zu gärtnern, zu meditieren, zu schreiben und gesund zu kochen. Silvio ist in Winterthur aufgewachsen, nach einem mehrjährigen und inspirierenden Aufenthalt in Nordkalifornien, Santa Cruz, lebt er nun seit über 20 Jahren mit seinem Lebenspartner nicht weit von der Altstadt entfernt in einem kleinen Reihenhäuschen mit idyllischem Garten, gleich neben der unidyllischen Gewerbezone Grüze in Winterthur. Doch gerade diese Gegensätze inmitten der Stadt schätzt er.



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